Aktuell im Vertrieb sind aus
der K2xxx-Serie noch die Modelle K2600(X) und
K2661. Der K2600R wird nicht mehr hergestellt
Die Geräte befinden sich weiterhin in einer gehobenen
Preisklasse. Die An-gemessenheit des Kaufpreises muss der
Interessent für sich entscheiden.
Die Preisstrukturen sind derzeit undurchschaubar. Identische
Modelle werden zu völlig unterschiedlichen Preisen
angeboten, ein Vergleich lohnt sich auf jeden Fall.
Der Deutschland-Vertrieb hat sich in 2007 geändert. Es
bleibt abzuwarten, ob dies aus Sicht des Endkunden die
bisweilen mäßige Informationspolitik verbessert. Inzwischen
wurde auch die Web-Site des Herstellers wieder umfänglich
verfügbar. Viele Infos
und Downloads, auch zu älteren Modellen, sind dort erreichbar.
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Deutlich
kritisieren muss ich allerdings die Zubehör-Preise, von denen
primär "Alt-Besitzer" von K2-Modellen oder Gebraucht-Käufer
betroffen sind.
Es ist ja prima, wenn Geräte mit Erwei-terungskapazitäten
beworben werden. Dies kehrt sich jedoch um, wenn diese
Erweiterungen nur zu astronomischen Preisen zu bekommen sind.
Das P-RAM-Modul (ca. 1MB) für einen K2600 kostet deutlich über 100 EUR und
dürfte damit weltweit mit der teuerste Speicher im kommerziellen
Umfeld sein.
Es erschließt sich mir nicht, warum ich für die Aufrüstung mit
ROMs zunächst eine Basis-Platine kaufen muss (199 EUR), die dann
mit Modulen in der Preisklasse um ca. 170 EUR zu beset-zen ist.
OK, niemand zwingt mich zu diesen Ausgaben. Die
Erweiterungsfähigkeiten des K26xx muss ich dann allerdings als
nicht wirklich nutzbar ansehen.
Zur Zeit gewinnt man den Eindruck, dass sich das Zubehör für die
K2600-Modelle im Ausverkauf befindet. |

Kurzweil K2500
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Der mitgelieferte
Umfang an bedrucktem Papier ist kurzweil-typisch, nämlich
beeindruckend. Man erhält mehrere telefonbuchdicke Hand-bücher,
die vorbildlich abgefasst, sehr brauchbar, aber auch notwendig
sind.
Sehr schön finde ich auch die Erläu-terungen zu den Werks-Sounds
mit Hinweisen zu Controllern.
Da ich zur Zeit drei Kurzweiler besitze, ergibt sich eine
gehörige und schwer-gewichtige Bibliothek.
Die Qualität des Schriftgutes setzt sich auch bei nachgekauften
Optionen fort.
Es wäre sehr hilfreich, die Dokumen-tation auf Datenträger mit
Such-funktionen zu haben.
Die Firmware der
K2-Modelle wurde weiter fortentwickelt, wenngleich die letzten
Aktualisierungen nun auch schon einige Zeit zurückliegen.
Immerhin ist der Hersteller um eine Produktpflege bemüht. Auch
diese Änderungen werden vorbildlich doku-mentiert und erläutert.
Die erforderliche Zusammenstellung der Betriebs-System- und
Objekt-Dateien ist mitunter etwas verwirrend. |
Ich hoffe, dass auch zukünftig mit Aktualisierungen zu
rechnen ist und sich der gute Eindruck fortsetzt.
Ich hoffe auch, dass es den Verant-wortlichen gelingt, in neuen
Modellen wirkliche Neuerungen zu integrieren. Ein weiterer
Aufguss der K2000-Tech-nologie ist nicht notwendig.
So befinden sich
die K2-Modelle heute in einer Situation, die vielfach als
kon-servativ und hausbacken beschrieben wird.
Die Produktqualität wird zwar nicht ernsthaft bezweifelt, im
Quervergleich mit aktuellen Maschinen von Roland, Korg etc.
könnte man aber den Ein-druck gewinnen, dass der Technologie-Zug
ohne Kurzweil abgefahren ist.
Immerhin ist es beeindruckend, wie ein ursprünglich genialer
Entwurf über viele Jahre marktfähig gehalten wird.
Ich bin gespannt,
was uns Kurzweil in Zukunft anbieten wird. Ich jedenfalls bin
mit meinen Maschinen hochzu-frieden.
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Display K2500/K2600
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