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Die DMX verfügt über insgesamt 4
unterschiedliche Soundkarten-Typen.
Die DMX ist zumeist mit Eproms
vom Typ 2732 (4KB) oder 2764 (8KB) bestückt. Der damaligen Zeit noch angemessen,
sind die Speicherkapa-zitäten aus heutiger Sicht jedoch re-lativ
klein, die Qualität der Sounds entsprechend mäßig. Allerdings ist
es so, dass die Rohsounds beim Auslesen noch analog bearbeitet und
mit Filtern und Hüllkurven versehen werden. Der Sound ist nach
meiner Vorstellung insgesamt rund und druckvoll.
Beim Gebrauchtkauf ist es sinnvoll, die vorhandenen Karten konkret zu
er-mitteln. Zumeist sind 2 Karten des besseren Typs für die Tom-Toms
vor-handen. |
Die Standardkarte enthält ein 4KB-Eprom und kann so konfiguriert
werden, dass entweder ein Einzelklang über die komplette Länge
oder 2 Klänge zu jeweils 2KB abgespielt werden können.
Der verbesserte Typ kann mit 2 Eproms vom Typ 2732 oder 2764
bestückt werden. Es können bis zu 2 Sounds konfiguriert werden. Es
können insgesamt max. 16KB Daten ausge-lesen werden,
entsprechend 2 x 2764. Die Karte verfügt zudem über
einen separaten Filterbaustein vom Typ CEM 3020.
Die Cymbal-Karte ist zweiteilig
aus-gelegt. Eine Karte mit der Steuer- elektronik und die zweite mit
insgesamt 8 Eproms vom Typ 2732. Es kommen zwei Sounds zur
Verwendung, ein Ride- und ein Crashbecken. Der erhöh-te
Speicherbedarf ergibt sich aus der naturgemäßen Länge von Beckenklän-gen. |

Standard-Soundkarte mit einem Eprom

verbesserter Typ mit 2 Eproms

Cymbal Steuerkarte

Cymbal Eprom-Karte
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