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Dynacord Rhythmstick |
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Spaß muss sein, dachte ich mir als Keyboarder mit Hang zur Percussion, als ich mich für den Rhythmstick inte-ressierte. Ich kannte das Teil noch aus meiner Zeit als Mixer-Mann in einer Top40-Band, wo es der Frontmann häufiger benutzt hat. Es handelt sich um einen reinen Controller ohne eigene Klangerzeugung, den man wie eine Gi-tarre umhängen kann. Am Hals des Ge-rätes befinden sich 8 Schalter, mit de-nen man den Soundkanal wählt, ge-triggert wird durch Schlag auf zwei Gummi-Flächen, die man mit Daumen (seitlich) und Zeigefinger (von unten) bedient. Der Korpus ist aus Kunststoff und sehr leicht, ohne jedoch zerbrech-lich zu wirken. Zum Stick gehört ein separates Netzteil mit Interface, dass über ein 8 Meter langes Kabel ange-schlossen wird. |
Insgesamt wirkt das Ganze sehr robust und professionell.
Die erste Version des Stick kam noch ohne Midi mit 8 Trig-ger-Ausgängen.
Die zweite und letzte Version hatte Midi und Trigger-Aus-gänge. |
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| Bedienung | ||
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Ich habe hier die Midi-Version vorlie-gen, die einige Möglichkeiten der Pro-grammierung bietet. Die 8 Kanal-Schal-ter können beliebigen Note-On-Num-mern zugewiesen werden, 10 indivi-duelle Setup-Einstellungen
sind spei-cherbar. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Setup-Presets,
die schon passend für damals gängige E-Drums und Drumcomputer
eingestellt sind. |
Ich habe den Stick an einem Simmons SDS
V mit Midi getestet, was einwand-frei funktionierte. Man sollte sich aber
darüber im Klaren sein, dass auch zur Bedienung des Stick Übung
erforderlich ist, um flüssig und dynamisch zu spie-len. Damit das Spielen
ergonomisch optimal möglich ist, muss der Stick, ähnlich einem Slap-Bass,
relativ kurz an den Schultergurt gehängt werden. |
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